Chiplevel-Service

Platinenreparatur auf höchstem Niveau

LED-Drucker


Ein LED-Drucker funktioniert ähnlich wie ein Laserdrucker. Leuchtdioden übertragen das Druckbild auf eine lichtempfindliche Bildtrommel im Innern des LED-Druckers. Die Oberfläche der Bildtrommel ist zunächst elektrostatisch geladen. Beim Druckvorgang werden die Stellen, die von den Leuchtdioden erfasst werden, also das Druckbild, neutralisiert.

Hier bleibt der ebenfalls elektrisch geladene Toner hängen. An den elektrisch geladenen Stellen der Bildtrommel wird der Toner abgestoßen. Mit Hilfe einer Heizwalze wird das Papier schließlich über die Bildtrommel geführt und die Druckfarbe unter Hitzeeinwirkung auf das Papier aufgeschmolzen.

Im Gegensatz zu Laserdruckern haben LED-Drucker weniger Bauteile und sind daher kompakter. Die Aufwärmphase des LED-Druckers dauert allerdings länger als beim Laserdrucker. Ein typischer Defekt am LED-Drucker äußert sich beispielsweise an Streifen auf dem gedruckten Papier. Einen solchen defekten Drucker zu reparieren ist in den meisten Fällen empfehlenswert, da meist nur eines oder wenige Bauteile defekt sind. Bekannte Hersteller von LED-Druckern sind beispielsweise OKI, HP, Lexmark oder Kyocera.



zurück